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Modul 8: Bedeutende Vulkanausbrüche
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Name
des Vulkans
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Land, naheliegende
größere Stadt
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Mount St. Helens 
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USA, nördlich von Portland
Am 18. Mai 1980 bricht der Mount St. Helens im US-Bundesstaat
Washington nach einer langen Ruhephase aus. Asche- und Gaswolken
werden bis zu 18 Kilometer hoch in den Himmel gestoßen.
Eine glühendheiße Lawine aus Aschestaub und Gas rast mit
einer Geschwindigkeit von 600 Kilometer pro Stunde den Berg
hinunter. Sie zerstört alles, was ihr in den Weg kommt.
500 Quadratkilometer Land wurden total verwüstet. Mehr als
100 Menschen starben.
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Mont
Peleé
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Martinique
(Karibik)
Dieser,
auf der Karibik Insel Martinique gelegene Vulkan, brach
im Mai 1902 aus. Durch einen Aschenstrom wurden alle 29000
Einwohner des Ortes St. Pierre auf Martinique, mit Ausnahme
eines Strafgefangenen, getötet.
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Vesuv
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Italien
Für die Römer
kam der Ausbruch des Vesuv im Jahre 79 n. Chr. vollkommen
unerwartet, denn der Feuerberg galt seit Jahren als erloschen.
Bei seinem Ausbruch stießt der Vulkan riesige Rauchwolken
aus. Drei Städte, darunter Pompeji, wurden unter einer
sieben bis neun Meter dicken Aschenschicht begraben. Die
herabregnende Asche ist glühend heiß, so dass die meisten
Menschen fast augenblicklich beim Einatmen sterben. Die
genaue Anzahl der Opfer ist nicht bekannt.
Photo: Gipsabdrücke der Opfer
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Pinatubo
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Philippinen,
bei Manila
Im
Jahre 1991 brach der seit 600 Jahren ruhenden Vulkan aus.
Es war der zweitgrößte Vulkanausbruch unseres Jahrhunderts. Er forderte 300 Opfer.
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Krakatau
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Indonesien, zwischen Insel
Sumatra und Java
Beim
Ausbruch des Krakatau 1883 wurde die Hälfte der gleichnamigen
Insel in die Luft gesprengt. Ca. 36000 Menschen starben
bei der Katastrophe!
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Weiter mit
Modul 9: Vulkane und
Menschen
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23 K / 7 Sek
(56 K Modem)
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