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Aktuell:
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Unterrichtsthemen:

  • Kapitel 1: Säuren & Laugen / Salze
  • Kapitel 2: Baustoffe
  • Kapitel 3: Batterien & Akkumulatoren
  • Kapitel 4: Organische Chemie - Einführung
  • Kapitel 5: Organische Chemie - Erdöl
  • Kapitel 6: Organische Chemie - Kunststoffe
  • Kapitel 7: Organische Chemie - Umweltbelastungen durch Kohlenwasserstoffe
  • Kapitel 8: Organische Chemie - Alkohole

  •     Aktuell

    Ich wünsche euch ein tolles und erfolgreiches Jahr 2007!

        Kapitel 8: Organische Chemie - Alkohole

    Alkohole

    Unterrichtsmaterialien: Chemie aktuell Heft 3, Seiten 8 & 10, Buch Chemie heute, Sek. I

    Themen:

    • Funktionelle Gruppe und Eigenschaften

    Arbeitsblatt: Die homologe Reihe der Alkanole

    Auftrag Beschreibe mit Hilfe des Buches (Chemie heute S. I, Seite 299) die alkoholische Gärung
    ..................
    C6H12O6-> 2 C2H5OH + 2 CO2(1815, Lavoisier)
    • Physiologische Wirkung und Gefahren

      Blutalkoholgehalt (Promille) =
      Masse an getrunkenem Alkohol (in g) /
      Körpermasse (in kg) . 0,7

      Die Abbaugeschwindigkeit im Körper beträgt bei Männern ca. 0,15 Promille pro Stunde und bei Frauen nur ca. 0,1 Promille pro Stunde.

      Auftrag Aufgabe


    • Nomenklatur und wichtige Vertreter

    Arbeitsblatt: Die homologe Reihe der Alkanole

    Auftrag Lege mit Hilfe des Schulbuches (Chemie heute S. I, Seite 300) eine Tabelle mit den wichtigsten Vertretern an:

      Name
      Strukturformel
      Verwendung
      Gefahren für den Menschen

      Versuch: Unterscheidung von Methanol und Ethanlo mittels Borsäure

    • Alkohole - die organischen Brüder des Wassers (Versuch: Reaktion eines Alkans und eines entsprechenden Alkohols mit Wasser)

     

    12.12.2005

     
      Kapitel 7: Organische Chemie - Umweltbelastungen durch Kohlenwasserstoffe

    Umweltbelastungen durch Kohlenwasserstoffe

    .. Halogenkohlenwasserstoffe und die Ozonschicht
    (Word-Dokument
    )(OFFLINE)

    12.12.2005

     

      Kapitel 6: Organische Chemie - Kunststoffe


    Was sind Kunststoffe bzw. Makromoleküle?


    (Quelle: http://www.seilnacht.com/Lexikon/k_eint.html)

    12.12.2005

    Herstellung von Kunststoffen am Beispiel von Polyethylen

    Arbeitsblatt Vom Erdöl zum Kunstoff / Chemie-Labor: Rund um das Erdöl, Seite 37 (Jgst. 10) (26.2.2005)(OFFlINE)

    Polythylen ist das typische Material für Plastiktüten oder Einwegverpackungen jeder Art. Es wird auch für Dichtungen, Schläuche oder für Bootsrümpfe verarbeitet. Durch spezielle Behandlungen macht man die Oberfläche haftfähig für Druckfarben oder Klebstoffe.
    Das Polyethylen wurde 1933 in England entdeckt. Die großtechnische Umsetzung der Herstellung erfolgte ab 1939. Die Bedeutsamkeit des Materials wurde durch die Vergabe eines Nobelpreises an Karl Ziegler und Giulio Natta im Jahre 1963 gewürdigt, deren Forschung neue Möglichkeiten zur Darstellung des Polymers eröffneten.

    Exkurs: Alkene - ungesättigte Kohlenwasserstoffverbindungen (Arbeitsblatt Chemie-Labor: Rund um das Erdöl (Jgst. 10) (OFFLINE)

    12.12.2005

    Einteilung von Kunststoffen: Thermoplastische, duroplastische und elastomere Polymere

    Die Kunststoffe lassen sich aufgrund ihres Verhaltens und der damit verbundenen Einsatzmöglichkeiten in drei Gruppen unterscheiden: Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere.

    Zwei grundlegende Materialeigenschaften von Kunststoffen sind uns aus dem alltäglichen Gebrauch und alltäglichen Erfahrungen bekannt. So wissen wir, daß z. B. eine Plastiktüte unter dem Einfluß starker Hitze (z. B. einer heißen Herdplatte) zu schmelzen beginnt, während ein Kochlöffel dieses unbeschadet überstehen würde. Weiterhin kennen wir aus dem Alltag Kunststoffe, die unter dem Einfluß mechanisch einwirkender Kräfte ihre Form behalten, während sich andere, wie z. B. Gummis, dehnen lassen und später ihre ursprüngliche Form wieder einnehmen. Sie zeigen ein elastisches Verhalten.
    Diese zwei Materialeigenschaften, das Verhalten gegenüber Erwärmung und die Elastizität, werden auch zur Einteilung der Kunststoffe herangezogen. Thermisch verformbare Kunststoffe heißen Thermoplaste, hitzebeständige Kunststoffe werden als Duroplaste und elastische Kunststoffe als Elastomere bezeichnet.

    Informationsblatt Einteilung von Kunststoffen: Thermoplastische, duroplastische und elastomere Polymere ( Word-Dokument, 23.4.2006)

    12.12.2005

    Identifizierung von Kunststoffen durch eine Brennprobe

    Versuch:

    PE verhält sich wie Kerzenwachs, riecht auch beim Schmelzen so und wird erst bei hoher Temperatur zerstört.

    PP verhält sich ähnlich, riecht aber schärfer.

    Duroplaste zersetzen sich völlig unter Verkohlung, wobei die Probe bei Aminoplasten oder Melaminharzen fischig riecht. Bei Phenoplasten (Bakelit) bemerkst du einen deutlichen Geruch nach Phenol, der an überhitzte Schreibtischlampen erinnert.

    PVC verkohlt und riecht dabei stark nach Salzsäuredämpfen (Vorsicht bei der Geruchsprobe!). Nachweis: Halte feuchtes Indikatorpapier in den Rauch.

    Erhitztes PS riecht so typisch, daß du anhand dessen den Kunststoff identifizieren kannst (Geruch nach angekokelten Legosteinen).

    Diagramm zur Identifizierung

    (Quelle: http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/plaste/index.html)

    Weitere Versuche:

    • Erkennen von Kunststoffen aufgrund ihres Schwelverhaltens
    • Erkennen von Kunststoffen aufgrund ihrer Dichte (Schwimmprobe)
    12.12.2005

    Wiederverwertung von Kunststoffen

    Arbeitsblätter Organische Chemie (Klett Verlag), S.80 ff (OFFlINE!!)

    Aufkommens- und Verwertungsmengen von Kunststoffabfällen in den verschiedenen Verursacherbereichen
    Verursacherbereich Abfallaufkommen Verwertungsmenge Verwertungsquote
      in kt in kt in %
    Kunststofferzeugung 86 81 94
    Kunststoffverarbeitung 802 710 89
    gewerblicher Endverbrauch 1.402 714 51
    privater Endverbrauch 1.715 833 49
    Gesamt 4.005 2.338 58,4

    Folie Kunststoffrecycling (OFFlINE)

    12.12.2005

    Kunststoffherstellung - weitere Versuche

    Versuch: Polyurethanschaum

    Geben Sie in einen Joghurtbecher 8,6 g Desmophen® /Aktivatorgemisch und dann 12 g Desmodur 44® V20

    Rühren Sie diese Mischung so lange, bis die Eintretende Gasentwicklung den Beginn der Reaktion anzeigt (Dauer: Ca. 2 min). Dann überläßt man die Schaumbildung sich selbst.

    Anmerkung: Der Versuch muss so durchgeführt werden, dass kein Desmophen® bzw. Desmodur® auf die Haut gelangt. Sollte dies trotzdem geschehen, so ist sofort die betreffende Hautstelle unter fließendem Wasser intensiv abzuspülen.

    Formelblatt für die Chemikalienbestellung
    Video zum Versuch (.rm / Real Player)

    Knoff-Hoff-Show 18.3.2004

    Alternativ:

    • Gib in den Pappbecher 1 cm hoch Desmophen.
    • Gib etwa 1-2 cm Desmodur hinzu.
    • Rühre gut mit dem Holzstab. Erwärme evtl. kurz das Gemisch.
    • Stelle es dann auf die Unterlage
    12.12.2005

    Links & Ressourcen zum Thema Kunststoffe:

        Kapitel 5: Organische Chemie - Erdöl

    Chem 10 Real: Organische Chemie - Erdöl
    Materialien zum Thema Erdöl:
    Juni-Ausgabe 2004 von NATIONAL GEOGRAPHIC DEUTSCHLAND.
    Ein Chemiker hat alle Produkte in seinem Haus, die aus organischen Materialien hergestellt wurden, in seinem Vorgarten ausgestellt!


    Andreas

    Sendung mit der Maus: Erdöl spezial ("Bibliothek der
    ....Sachgeschichten
    "
    )

    Teil 1: Erdöl ist eine braune, nicht besonders interessant aussehende und ziemlich übel riechende Flüssigkeit. Aber jeder hat etwas mit ihr im Alltag zu tun. Damit man aber überhaupt etwas mit dem Erdöl anfangen kann, muss man es destillieren. Wir zeigen anhand von vielen Beispielen, wie das gemacht wird.
    Teil 2: Welche Stoffe erhält man, wenn man immer weiter destilliert? Wie viel bleibt da jeweils übrig?
    Teil 3: Was bedeutet "cracken" und wie kann aus Rohbenzin Kunststoff gemacht werden? Außerdem kommt man ganz schön ins Staunen, wenn man feststellt, was alles so aus Kunststoff hergestellt ist.
    Teil 4: Kann man eigentlich gebrauchte Kunststoffe wieder zu Erdöl machen? Falls ja, wie funktioniert das?
    Pietzsch Dauer: Ca. 30 Minuten

    Entstehung von Kohle, Erdöl und Erdgas (Jgst. 10) (26.2.2005)
    ........(Html-Dokument)

    Arbeitsblatt "Gewinnung von Erdölprodukten - eine raffinierte Sache (Jgst. 10) 12.1.2007)(Word-Dokument ) (Rund um ... Chemie heute SI - Teil 2 / Schroedel-Verlag) (OFFLINE)
    Erdöldestillation - eine raffinierte Sache (Jgst. 10) (26.2.2005)

    ........(Html-Dokument I Pdf-Dokument
    )
    Arbeitsblatt Zusammensetzung des Erdöls -Chemie-Labor: Rund um das Erdöl, Seite 7 (Jgst. 10) (26.2.2005)(OFFlINE)
    Arbeitsblatt - Der richtige Kraftstoff (Jgst. 10) (26.2.2005)
    (Word-Dokument
    I Pdf-Dokument )
    Auswertungsfolie zum AB "Der richtige Kraftstoff" (& Versuch Explosion eines Benzin-Luft-Gemisches)(Jgst. 10) (26.2.2007)

    Arbeitsblatt Bewußt Autofahren - Energie sparen / Umwelt Chemie, Seite 1667 (Jgst. 10) (26.2.2005)(OFFlINE)
    Arbeitsblatt Auto und Umwelt / Chemie-Labor: Rund um das Erdöl, Seite 35 (Jgst. 10) (26.2.2005)(OFFLINE)

    Arbeitsblatt Cracken von Erdöl (Jgst. 10) (26.2.2005)(OFFLINE)
    12.12.2005

    Chem 10 Real: Organische Chemie - Wiederholungsfragen

    Arbeitsblatt als Webseite

    Organische Chemie

    • Was versteht man unter dem Begriff Organische Chemie?
    • Wie viele organische Verbindungen kennt man heute?
    Rohöl ist ein zähflüssiges Gemisch aus mindestens 500 verschiedenen Stoffen  

    Einfache Kohlenwasserstoffe: Alkane

    • Welche Stoffe entstehen bei der Verbrennung von Alkanen?
    • Wie lautet die allgemeine Summenformel der Alkane?
    • Welche chemischen und physikalischen Eigenschaften haben Alkane?
    • Was versteht man unter dem Begriff Isomerie?
    • Zeichne (Strukturformel!) die angegeben Kohlenwasserstoffverbindung

    2,3-Dimethyl-4-(2-Methyl-propyl)-hexan

    Erdölverarbeitung: Fraktionierende Destillation

    • Warum ist eine Destillation des Erdöls überhaupt notwendig?
    • Was versteht man unter der fraktionierenden Destillation von Erdöl?
    • Ergänze: Je ________, desto längerkettig ist die Kohlenwasserstofffraktion
    • Lerne die einzelnen Erdölfraktionen, deren Siedebereich sowie Verwendungen!
    • Welcher Siedebereich wird der Benzinfraktion zugeordnet?

    Erdölverarbeitung: Thermisches und katalytisches Cracken
    Etwa 35% des Erdöls wird für Benzin benötigt. Im Durchschnitt liegt der Benzinanteil der Öle bei 15-20%. Das deutsche Erdöl enthält nur etwa 2-3% Benzinanteile, verschiedene amerikanische Erdöle bis zu 30%. Daraus ergibt sich, das schweres Heizöle und Schmieröle in Benzin umgewandelt werden müssen. Dies geschieht durch thermisches oder katalytisches Cracken.

    Kraftstoffe

    • Für was ist die Oktanzahl ein Maß?
    • Welcher Verbindung wird die Oktanzahl 100 zugeordnet, welcher die Oktanzahl 0? Zeichne auch die (Halb-)Strukturformeln dieser Verbindungen
    • Ein Kraftstoffgemisch hat die Oktanzahl 94. Erkläre.
    • Wozu dienten früher dem Benzin zugesetzte Bleiverbindungen?
    • Warum werden heute keine Bleiverbindungen mehr zugesetzt und welchen Stoff verwendet man heute?
    • Was ist der wesentlich Unterschied zwischen einem Benzinmotor und einem Dieselmotor bezüglich der Zündung des Benzin-Luft-Gemisches?
    • Nenne mindestens fünf Möglichkeiten, beim Autofahren Benzin zu sparen.

    Informationen zum Thema Erdöl und Erdölverarbeitung

    12.12.2005

    Andreas Pietzsch

    Chemie-Labor – Rund um das Erdöl
    Experimentieranleitungen
    Arbeitsblätter zum Chemieunterricht mit Lösungen

        Kapitel 4: Organische Chemie - Einführung / die Stoffklasse der Alkane

    Chem 10 Real: Organische Chemie - Wiederholungsfragen

    Einführung in die Organische Chemie (Jgst. 10) (3.7.2003)
    .......(Word-Dokument) I Neu (2008)
    Einführung in die Organische Chemie AB 1 (Jgst. 10) (6.2.2005)
    .......(Html- & Word-Dokument)
    (alte Version des Arbeitsblattes)

    Arbeitsblatt: Nomenklatur verzweigter Alkane & Isomerie (gif-Dokument)(OFFLINE!)
     

    Arbeitsblatt Isomerie - Umwelt Chemie S. 163 (Wiederholung Nomenklatur & Isomerie)
    (OFFlINE)

    ........................................................................................................................................
    Experimente:


    Verbrennungsanalyse einer organischen Verbindung
    Beisteinprobe zum Nachweis von Halogenen in organischen Verbindungen
    Reaktionsträgheit der Alkane

    12.12.2005

     

        Kapitel 4: Moleküle - Nichtmetallverbindungen

    AB - Moleküle

        Kapitel 3: Batterien & Akkumulatoren

    Arbeitsblatt "Galvanische Zellen und Batterien" (Jgst. 10) 12.1.2007)(Word-Dokument ) (OFFLINE)

    Chem 10 Real: Das Leclanché-Element


    Aufbau eines Leclanche-Elementes

    Versuch: Bau eines Leclanché-Elements

    Geräte
    Teelicht-Becher, Graphitstab, Spannungsmeßgerät, hochohmiger Elektromotor (z. B. ein CD-Motor), Kabel und Klemmen, pH-Papier.

    Chemikalien
    Ammoniumchlorid (Xi), Braunstein, Graphit, Stärke.

    Durchführung

    Bereite entsprechend der Bechergröße eine Mischung aus 2/3 Massenanteilen Ammoniumchlorid und 1/3 Mangandioxid. Dazu gibst du noch etwas Stärke zur Stabilisierung und (wenn du hast) etwas Graphitpulver zur Steigerung der elektrischen Leitfähigkeit hinzu. Rühre das ganze mit etwas Wasser zu einem zähen Brei an. Fülle diesen in den Metallbecher, auf dessen Boden du ein Filterpapier als Diaphragma gelegt hast, und stecke dann einen Graphitstab in den Brei hinein.
    Messe die Spannung zwischen Becher und Graphitstab. Bestimme die Pol-Vorzeichen. Versuche, einen Elektromotor zu betreiben.

    Ergebnis
    Du erhältst eine Spannung von etwa 1,3 V. Der Aluminiumbecher ist der Minuspol. Ein CD-Motor läuft

    Infoblatt zum Schülerversuch
    Folie: Aufbau einer Batterie (OFFLINE)
    Hintergrundinformationen

    Zusätzliche Arbeitsblätter:
    Umwelt: Chemie, Seite 143

     

    9.1.2006

    Chem 10 Real: Der Bleiakku

    Arbeitsblatt: Wie funktioniert eine Autobatterie? Der Bleiakku (OFFLINE!)
    Hintergrundinformationen


    (1) Wozu dienen die Bleigitter im Bleiakku? Welche Reaktion läuft an ihnen ab?
    (2) Welche Rolle spielen die mit braunen Bleidioxid Pulver beschichteten Gitter im Bleiakku? Welche Reaktion läuft an ihnen ab?
    (3) Welche Spannung liefert der Bleiakku? Und welche Stromstärke?
    (4) Warum Rolle spielt die Schwefelsäure beim Bleiakku? Formuliere auch eine Reaktionsgleichung.
    (5) Formuliere die Reaktionen, die beim Aufladen über die Lichtmaschine ablaufen?

     

    9.1.2006

    Chem 10 Real: Galvanische Elemete

    Alessandro Volta, ein italienischer Physiker, baute im Jahre 1799 die erste Batterie.

    Themen:
    1 Versuch: Ein Zinkstab taucht in eine Kupfersulfatlösung
    2 Das Daniell-Element



    (
    alternativer Versuchsaufbau )

    ... Animation "Galvanisches Elenent"(Jgst. 11) (27.6.2003)
    ... Das Daniell-Element (Power-Point)
    ... Abbildungen zum Daniell-Element (OFFLINE)
    ... Arbeitsblatt Das Daniell-Element (OFFLINE)


    9.1.2006

        Kapitel 2: Baustoffe

    Chem 10 Real: Baustoffe

    Kalkmörtel, Gips, Zement und Beton.

    Info- und Arbeitsblatt Baustoffe (Word-Dokument )
    Quiz Baustoffe (Word-Dokument )

    Experimente:
    Versuch: Wir brennen Gipsstein
    chemikus.de
    Prof. Blumes Bildungsserver für Chemie

    12.12.2005

    Chem 10 Real: Der technische Kalkkreislauf

    Arbeitsblatt zum technischen Kalkkreislauf
    Informationsblatt zum technischen Kalkkreislauf

    12.12.2005