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    Aktuell

Ich wünsche euch ein tolles und erfolgreiches Jahr 2007!

Aktuell:
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Inhalt:


    Unterrichtsthemen

    Kapitel 13: Säuren und Laugen

Schnelltest Säuren und Laugen
Eigenschaften alkalischer Lösungen (Januar 2006) (Word-Dokument )
Arbeitsblatt Tabelle Säuren(PASSWORTSCHUTZ)
Saurer Regen (12.6.2007) (PASSWORTSCHUTZ)

    Kapitel 12: Elementfamilien
Schulbuch Chemie heute SI, Seite 136 ff.

Die Eigenschaften der Alkalimetalle (OFFLINE)
Die Eigenschaften der Erdalkalimetalle (OFFLINE)
Die Eigenschaften der Halogene (OFFLINE)
Arbeitsblatt "Elementfamilien"

Chlorung von Wasser (OFFLINE)

    Kapitel 11: Wiederholung - Salze

Wiederholungsfragen

    Kapitel 10: Eisengewinnung - Der Hochofenprozess
Schulbuch Chemie heute SI, Seite 94-95

Aufbau eines Hochofens (© Walter Thum, www.chemie-master.de)
Arbeitsblatt "Vorgänge im Hochofen" (OFFLINE)
Arbeitsblatt "Stahl und seine Verwendung" (OFFLINE)
Lösungsfolie Aufbau eines Hochofens und Reaktionen" (Jgst. 9) OFFLINE)
(©Rund um ... Chemie heute SI - Teil 2 / Schroedel-Verlag)
( Walter Thum, www.chemie-master.de)

Lösungsfolie (mit Photos moderner Anlagen)
Wiederholungsfragen zur Vorbereitung der Lernkontrolle (1.3.2007)
Ein Quiz zum Thema Metalle (12.4.2007)
Ein Quiz zur Vorbereitung der Lernkontrolle (Haupt / 12.4.2007)

    Kapitel 9: Die Geschichte der Metallgewinnung
Schulbuch Chemie heute SI, Seite 93.

Links:
Deutsches Kupferinstitut (2007)

    Kapitel 8: Wer reduziert wen? Das unterschiedliche Bestreben der Metalle, sich mit Sauerstoff zu verbinden.

....:: Der Wettbewerb um den Sauerstoff ::..................

Versuch: Mische eine kleine Menge Kupferoxid mit etwa der gleichen Menge Zinkpulver und erhitze kräftig im Reagenzglas. Betrachte die Reaktionsprodukte und formuliere eine
Reaktionsgleichung.

Die meisten Metalle verbinden sich mit Sauerstoff und bilden Oxide. Nur die Edelmetalle Platin, Gold und Silber oxidieren nicht an der Luft. Zwischen den übrigen Metallen herrscht ein Wettbewerb um den Sauerstoff, bei dem es Gewinner und Verlierer gibt: Bei Redoxreaktionen zwischen einem unedleren Metall und dem Oxid eines edleren Metalls nimmt das unedlere Metall dem edleren Metall den Sauerstoff weg.
Für einige Metalle ist die Rangliste im Wettbewerb um den Sauerstoff im Bild rechts dargestellt
.
 
 

Auftrag:
Begründe, ob die folgenden Reaktionen möglich oder nicht möglich sind.
a) Eisen reduziert Aluminiumoxid.
b) Zinkoxid oxidiert Magnesium.


Dabei hilft dir die Redoxreihe:
Li > K > Ca > Na > Mg > Al > Zn > Fe > Ni > Sn > Pb > Cu > Ag > Hg > Au
....stark ............................Reduktionswirkung .......................schwach
..unedle Metalle ...................................................................edle Metalle

März 2006

    Kapitel 7: Redoxreaktionen & Metallgewinnung

....:: Redoxreaktionen ::..................
  Definition von Oxidation/Reduktion
  • Oxidation = Sauerstoffaufnahme (früher) bzw. Elektronenabgabe
  • Reduktion = Sauerstoffabgabe (früher) bzw. Elektronenaufnahme

Eine Oxidation findet immer gemeinsam mit einer Reduktion statt. Man spricht daher von Redoxreaktionen.

Erklärungsfolie (am Beispiel der Reaktion von Magnesium
mit Salzsäure)

Aufstellen von Teilgleichungen für die Oxidation und für die Reduktion, z.B. für die Reaktion von Natrium mit Schwefel:

Oxidation: Na --> Na+ + e-
Reduktion: S + 2e- --> S2-

  • Es gilt für jede Reaktionsgleichung: Auf beiden Seiten des Reaktionspfeils muss die Anzahl an Atomen eines bestimmten Elements immer gleich sein!
  • Wenn in den Reaktionsgleichungen für die Oxidation und für die Reduktion die Anzahl an Elektronen nicht übereinstimmt, muss eine Gleichung mit einem betreffenden Faktor multipliziert werden, hier 2:

Oxidation: Na --> Na+ + e- Ix2
Reduktion: S + 2e- --> S2-

Oxidation: 2 Na -->2 Na+ + 2 e-
Reduktion: S + 2e- --> S2-

Gesamt: 2 Na + S --> S2- + 2 Na+

Folie (Word-Dokument)

Oxidationszahl:
Die Oxidationszahl (kurz OZ) gibt an, welche Ladung ein Atom in einer Verbindung oder in einem anderen Teilchen hätte, wenn alle am Aufbau des Teilchens beteiligten Atome in Form von Ionen vorlägen.

  • Die OZ nimmt zu: Elektronenabgabe bzw. Oxidation
  • OZ nimmt ab: Elektronenaufnahme bzw. Reduktion
  • Das Reduktionsmittel wird selbst oxidiert (OZ - Zunahme)
  • Das Oxidationsmittel wird selbst oxidiert (OZ-Abnahme)

Arbeitsblatt von chemie-master.de

 

 
März 2006


Versuche zum Thema Redoxreaktionen & Metallgewinnung:

1 Reaktion von Kupferoxid mit Kohlenstoff - Herstellung von Kupfer

In der Steinzeit waren Holz, Stein, Knochen und Ton die Werkstoffe des Menschen. Aber schon früh wurden auch die Metalle In der Steinzeit waren Holz, Stein, Knochen und Ton die Werkstoffe des Menschen. Aber schon früh wurden auch die Metalle Kupfer und Gold verwendet, denn sie konnten gediegen, das heißt als reine Metalle in elementarer Form gefunden werden. Das zeigen Funde von 5000 Jahre alten Waffen, Werkzeugen und Schmuck.Doch gediegenes Kupfer ist selten. Man muss es deshalb aus Kupfererzen wie Kupferkies oder Malachit gewinnen. Das sind farbige Gesteine, denen man es nicht ansieht, dass sie rotes Kupfer enthalten. In Erzen ist Kupfer meistens mit Schwefel oder Sauerstoff und Kohlenstoff verbunden.

Kupferkies


Kupferbeil von "Ötzi"


Einstieg und Versuche (Word-Dokument) (28.5.2007)
Auswertung -Folien (Word-Dokument) (10.12.2007)

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Versuch: Herstellung von Kupfer

Durchführung:
Gib in ein Reagenzglas ein Gemisch aus 2 g Kupferoxidpulver und 0,2 g Holzkohlepulver.
Verschließe mit einem Stopfen in dem ein gewinkeltes
Gasableitungsrohr steckt, das in Kalkwasser eintaucht. Erhitze bis zum Glühen und entferne nach erfogter Reaktion zuerst!!! das Kalkwasser- dann den Brenner!

Alternativ:
Mische Kupferoxid und Holzkohlenpulver im Volumenverhältnis 1:3. Fülle die Mischung in ein Reagenzglas und erhitze bis zum Glühen. Dann lasse abkühlen.
Schütte das Pulver in ein Becherglas und spüle überschüssige Holzkohle weg. Betrachte auch die innere Wand des ausgespülten Reagenzglases.

(Quelle: http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/auto/a-v-061.htm)

Reaktion von Kupferoxid mit Kohlenstoff Arbeitsblatt (Folie)(2007)
Quiz 'Gewinnung von Metallen' (Gerhard Wellmann)(2007)

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2 Reaktion von Kupferoxid mit Eisen
Arbeitsblatt (Folie) (2007) I Arbeitsblatt (2004)

Durchführung:
Man mischt 6g Kupferoxid mit 3 g Eisenpulver, füllt das Gemisch in ein Reagenzglas und erhitzt dann kräftig.


Aufgaben:
• Um welche Stoffe könnte es sich, aufgrund der Farben, bei den Endprodukten handeln?
• Versuche eine Reaktionsgleichung für den chemischen Vorgang zu erstellen!

(Quelle: Häusler, K. et al.: Experimente für den Chemieunterricht. München, 1995. Seite 102.)

Anm.: Umkehrversuch durchführen, d.h. ein Gemisch aus Eisenoxid und Kupfer erhitzen!

 
Das Reaktionsprodukt
WWW-Ressourcen:
http://www.fh-niederrhein.de/~realkerp/kupferoxid_&_eisen.htm

Vergrößern!

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3 Aluminothermisches Verfahren (Thermit-Reaktion)

Video (mpg) (384 KB)
Versuchsbeschreibung
Arbeitsblatt zur Thermit-Reaktion
Arbeitsblatt "Metallherstellung durch Aluminothermie" (Jgst. 9) (13.1.2007) (OFFLINE) (Rund um ... Chemie heute SI - Teil 2 / Schroedel-Verlag)

(Quelle:www.experimentalchemie.de/versuch-019.htm )

 

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4. Reduktion von Kupferoxid durch Wasserstoff

  • Oxidationszahlen I (pdf-Dokument ) (Quelle: www.chemie-master.de)
  • Oxidationszahlen II (Chemie heute Arbeitsheft 2, Seite 26 )
  • Redoxreaktion (Chemie heute Arbeitsheft 2, Seite 27 )

Übungs-Lernkontrolle (26.4.2006)(nicht online) (Word-Dokument)
Weitere Übungsaufgaben (26.4.2006) (Word-Dokument)

    Kapitel 6: Metalle & metallische Bindungen

Arbeitsblatt 'Bau und Eigenschaften der Metalle' (((OFFLINE) (1.12.2007)
Folien: "Elektrische Leitfähigkeit von Metallen und Elektronengasmodell" (((OFFLINE) (1.12.2007)
Arbeitsblatt Metallische Bindung - Eigenschaften der Metalle
(Chemie heute Arbeitsheft 1, Seite 47)

    Kapitel 5: Ionennachweise

Einstieg: Umweltdiskussion /"Umweltskandale" - Notwendigkeit von Nachweisreaktionen

Arbeitsblatt "Anionennachweise" (Quelle: Bartmann et al. / Westfälische Wilhelms-Universität Münster - Institut für Didaktik der Chemie)
Silberchlorid-Niederschlag (Quelle: www.dartmouth.edu/)


Tabelle 1: Wichtige Anionennachweise

 Anion: Nachweisreagenz: Niederschlag:
Cl- 
Silbernitrat
weißer Niederschlag, löslich in verd. Ammoniak
AgCl
Br-
Silbernitrat

 

gelblicher Niederschlag

 

AgBr

 

 

I- 
Silbernitrat

 

gelber Niederschlag

 

AgI

 

 

SO42-
Bariumchloridlösung
weißer Niederschlag, unlöslich in Säuren
BaSO4
       
Tabelle 2: Häufig gebrauchte Konzentrationsangaben:
Zuckerwürfel, aufgelöst in:
1 Prozent 
10 g / kg
 2 Tassen
1 Promille
1 g / kg
3 Literflaschen
1 ppm (part per million)
1 mg / kg   
 1 Tanklastzug
1 ppb (part per billion)
=Milliarde!  
1 mg / kg
1 Großtanker
1 ppt (part per trillion)
=Billion!
1 ng / kg    
Schliersee
1 ppq (part per quadrillion)
=Billiarde! 
1 pg / kg
Bodensee

Arbeitsblatt "Anionennachweise" (Quelle: Bartmann et al. / Westfälische Wilhelms-Universität Münster - Institut für Didaktik der Chemie)

    Kapitel 4: Der Lösevorgang von Salzen

Der Lösevorgang von Salzen:

Der Lösevorgang - eine Energiebetrachtung

Arbeitsblatt I (Jgst. 9) (23.2.2006) (pdf-Dokument )
Arbeitsblatt II (Jgst. 9) (23.2.2006)(pdf-Dokument )
Musterlösung (Jgst. 9) (23.2.2006)(pdf-Dokument )
(
Corel-Draw-Dateien)

    Kapitel 3: Salze - Ionen hinter Gittern

Salze - Ionen hinter Gittern

Arbeitsblatt "Salze - Ionen hinter Gittern" (Jgst. 9) (23.10.2006) (Word-Dokument)

Natriumchlorid-Gitter (festes Natriumchlorid bzw. Kochsalz besteht aus Na+ und Cl--Ionen)

Arbeitsblatt "Eigenschaften von Salze (Deutung auf Teilchenebene) (12.1.2007)

Beantworte mit Hilfe deines Schulbuches folgende Fragen:

(1) Welche Eigenschaften haben Salze?

(2) Was hält die Ionen in einem Gitter zusammen?

(3) Wie groß kann ein Ionenkristall werden?

 
    Kapitel 2: Ionenbildung & Ionenbindung

Riesige Salzkristalle in einer Höhle in Mexiko!
(Quelle: http://www.nationalgeographic.de/php/magazin/topstories/2006/11/topstory2.htm)

Ionenbildung:
Bildergeschichte zur Ionenbildung

Arbeitsblatt I (Jgst. 9) (23.2.2006) (pdf-Dokument )
Arbeitsblatt II (Jgst. 9) (23.2.2006)(pdf-Dokument )
( Corel-Draw-Dateien)

Ein Kettenquiz zur Ionenbildung
Arbeitsblatt (Jgst. 9) (28.2.2006)(Word-Dokument)

Weitere Arbeitsblätter zur Ionenbildung:
Atome werden zu Ionen I (Jgst. 9) (17.12.2004)
(pdf-Dokument (OFFLINE)/ Corel-Draw-Dokument (OFFLINE))
Atome werden zu Ionen II (Jgst. 9) (17.12.2004)
(pdf-Dokument
(OFFLINE)/ Corel-Draw-Dokument (OFFLINE))
Atome werden zu Ionen III (Jgst. 9) (17.12.2004)
(pdf-Dokument
(OFFLINE)/ Corel-Draw-Dokument (OFFLINE))
Die Ionenbildung (Betrachtung als Redoxreaktion)
(OFFLINE)(Jgst. 9) (17.12.2004)
Arbeitsblatt zur Vorbereitung der Lernkontrolle - Thema Ionenbildung und Ionenbindung (Word-Dokument)

Versuche zur Ionenbildung:
Reaktion von Aluminium mit Brom (Video) (Real Player)

.............................................................................................................................

Kalium auf Brom - und es knallt (Reaktion von Kalium mit Brom)
(Qielle: University of Wisconsin-Madison I
Chemistry Department)

Ein gefährliches Experiment:
Gibt man ein linsengroßes Stück Kalium auf flüssiges Brom, so knallt es, und ein feiner, weißer Rauch ist zu beobachten.

Hinweis: Dieses Experiment ist nicht zur Nachahmung empfohlen. Es darf nur von erfahrenen Chemikern durchgeführt werden, sofern die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden sind

Arbeitsblatt 'Kalium auf Brom - und es knallt' ( (OFFLINE)

.............................................................................................................................

Reaktion von Zink mit Schwefel
(Video-File 5 MB )(mp3)

Durchführung:
Man wiegt im Vergleich zu Schwefel die doppelte Menge Zink ab (z.B. 10g Zink und 5g Schwefel) und vermischt beides im Becherglas. Nun gibt man das Gemisch im Freien auf eine Feuerfeste Platte. Der lange Metallstab (oder eine Stricknadel) wird an einem Ende mit dem Bunsenbrenner bis zur Rotglut erhitzt (bei geringen Mengen kann auch direkt mit dem Bunsenbrfenner erhitzt werden). Man hält nun diese glühende Spitze in das Gemischhäufchen
.

Aus gelbem Schwefelpulver und grauem Zinkpulver erhält man dieses Reaktionsprodukt
:



Versuch: http://www.versuchschemie.de/topic,2263,-Zink+Schwefel.html
Vorteile der Formelsprache am Beispiel der Reaktion Zn + S:
http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/vermisch/zns-rg.htm


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    Kapitel 1: Atombau & Periodensystem

Ein Online-Quiz zum Thema des 1. Halbjahres:
Es führt mit 100 % richtig beantworteter Fragen:

Baldassare
Koblenzer