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Skripte
und Arbeitsblätter
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| Chemie
12: |
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Organische
Chemie
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Nein
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120
Seiten
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31
Arbeitsblätter mit Lösungen zum Skript "Organische
Chemie"
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Ja
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...Arbeitsblätter
ohne Lösungen
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Ja
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...Nur
die Lösungen
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Ja
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Farbstoffe
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Ja
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16
Seiten
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Chemie 13:
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Antrieb
und Steuerung chemischer Reaktionen
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Nein
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70
Seiten
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28
Arbeitsblätter mit Lösungen zum Skript "Antrieb
und Steuerung chemischer Reaktionen" (Zip-Datei)
|
Ja
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17,3
MB
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Abiturvorbereitung |
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Unterrichtsthemen: |
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Naturstoffe |
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Aminosäuren, Peptide & Polypeptide ::
...............
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Aminosäuren
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Kein
Leben ohne Aminosäuren
Aminosäuren sind die Stoffe, die
unseren gesamten Stoffwechsel und Energiehaushalt
kontrollieren. Hinzu kommt, dass die Körperzellen
durch komplexe Vorgänge laufend erneuert
werden müssen und dafür sind
Aminosäuren notwendig. Sie sind die
kleinsten Bestandteile der Eiweiße,
die in Form von Enzymen, Hormonen, Speicher-
und Transportproteinen sowie Antikörpern
im Körper vielfältige Funktionen
übernehmen und an der Übertragung
von Nervenimpulsen wie beispielsweise
beim Sehvorgang, beteiligt.
(Quelle:www.chempage.de)
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Die
20 wichtigsten Aminosäuren:

(Quelle:
http://www.oeaz.at)
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Aufgaben
zum Schulbuchinhalt, Seite 378 (Kapitel 4: Aminosäuren
- Bausteine der Proteine):
(1)
Welche zwei funktionellen Gruppen weisen alle
Aminosäuren auf (Namen und Strukturformenl)?
(2) In welcher Stellung zueinander liegen diese
beiden Gruppen vor?
(3) Zeichnen Sie die allg. Strukturformel der
Aminosäuren (R = Rest)!
(4) Zeichnen Sie die Strukturformeln der ersten
vier Aminosäure!
(5) Was sind basische Aminosäuren, was
sind saure Aminosäuren?
(6) In welcher Form liegen Aminosäuren
sowohl im wässrigen Zustand wie auch in
fester Form vor. Zeichnen Sie die drei ionischen
Strukturen der Aminosäure Alanin in wässriger
Lösung!
(7)
(a) Was sind Ampholyte?
(b) Was ist ein pH-Puffer-System?
(8) Was passiert bei Zugabe von H+-Ionen (=
Erniedrigung des pH-Wertes) zur Aminosäure
Glycin, was bei Zugabe von OH-Ionen? (Jeweils
Erklärungen und Reaktionsgleichungen).
Download als Word-Dokument: Aufgabenblatt Aminosäuren,
Peptide & Polypeptide
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Juli
2006
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Aminosäuren, Peptide & Polypeptide ::
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Peptide und Polypeptide
Aufgaben
zum Schulbuchinhalt, Seite 380 (Kapitel 4.1:
Die Peptidbindung - von der Aminosäure
zum Protein):
(1) Was sind Proteine? Zeichnen Sie einen Strukturausschnitt
und markieren Sie die Peptid-Gruppe!
(2) Begründen Sie anhand von Strukturformeln,
warum die Peptid-Gruppe bzw. Peptid-Bindung
relativ stabil ist. Wie bezeichnet man dieses
Phänomen?
(3) Zeichnen Sie die Strukturformel des Dipeptides,
welches sich aus Alanin und Glycerin ergibt!
(4) Informieren Sie sich über die Biuret-Reaktion
(Schulbuch, Seite 386 (Versuch 3). Wozu dient
diese? Welche Chemikalien werden eingesetzt?
Download als Word-Dokument: Aufgabenblatt Aminosäuren,
Peptide & Polypeptide
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Juli
2006
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Kohlenhydrate::
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Mai
2006
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Stereochemie ::
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Moleküle, die sich mit ihrem Spiegelbild
nicht decken, sind chiral. Die beiden Formen,
die sich wie Bild und Spiegelbild verhalten,
nennt man Spiegelbildisomere oder Enantiomere.
Enantiomere
unterscheiden sich nicht in ihrem chemischen
Verhalten und, mit Ausnahme ihrer optischen
Aktivität (sie drehen die Polarisationsebene
linear polarisierten Lichtes bei gleicher Konzentration
um den gleichen Wert aber in entgegengesetzte
Richtung),
auch nicht in physikalischen Eigenschaften.
Unterschiede gibt es jedoch in ihrem biochemischen
Verhalten!
Beispiele:
Adrinalin - ein Enatiomer ist z.B. vollkommen
wirkungslos!
giftig-ungiftig,
süß-sauer,Sexuallockstoff - ohne
Wirkung, etc.
Ein Kohlenstoffatom, das
vier unterschiedliche Gruppen trägt, ist
ein Chiralitätszentrum (auch Asymmetriezentrum
- keine Spiegelebene, keine Symmetrieachse).
Chirale
Gegenstände aus dem Alltag: Hände,
Wendeltreppe, ...
Um die
dreidimensionalen chiralen Moleküle abbilden
zu können, müssen für die Projektion
einige Konventionen festgelegt werden, damit
aus dem zweidimensionalen Bild die Konfiguration
abgelesen werden kann. Meist bedient man sich
dabei der FISCHER-Projektion.
-
C-Atom mit der höchsten Oxidationszahl
muß oben hinkommen!
- Gestrichelte Keilstriche zeigen nach hinten,
Striche = Papierebene, ausgemalte Keilstriche
zeigen nach vorne!
Aufgaben
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Juni
2006
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....:::
Kohlenhydrate: Halbacetalform::
...............
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Von der Ketten
zur Ringform
In
wäßriger Lösung reagieren die
Hydroxylgruppen der Pentosen und Hexosen mit
der Carbonylgruppe desselben Moleküls.
Es bildet sich ein cyclisches Halbacetal.

Aus
den Hexosen werden dabei meist Sechsringe gebildet.
Diese nennt man Pyranosen. Kohlenhydrate mit
einer Ringgröße von 5 Atomen werden
Furanosen genannt. Sie bilden sich aus Ketohexosen
(z.B. Fructose).
Arbeitsblatt
"Von der Ketten zur Ringform"
Aufgaben
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Mai
2006
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Folie:
Chiralität & Halbacetalform
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Kunststoffe |
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Einführung::
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Mai
2006
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Einteilung
von Kunststoffen: Thermoplastische, duroplastische
und elastomere Polymere
Kunststoffklassen:
Die Kunststoffe lassen sich aufgrund ihres Verhaltens
und der damit verbundenen Einsatzmöglichkeiten
in drei Gruppen unterscheiden: Thermoplaste, Duroplaste
und Elastomere.
Zwei grundlegende
Materialeigenschaften von Kunststoffen sind
uns aus dem alltäglichen Gebrauch und alltäglichen
Erfahrungen bekannt. So wissen wir, daß
z. B. eine Plastiktüte unter dem Einfluß
starker Hitze (z. B. einer heißen Herdplatte)
zu schmelzen beginnt, während ein Kochlöffel
dieses unbeschadet überstehen würde.
Weiterhin kennen wir aus dem Alltag Kunststoffe,
die unter dem Einfluß mechanisch einwirkender
Kräfte ihre Form behalten, während
sich andere, wie z. B. Gummis, dehnen lassen
und später ihre ursprüngliche Form
wieder einnehmen. Sie zeigen ein elastisches
Verhalten.
Diese zwei Materialeigenschaften, das Verhalten
gegenüber Erwärmung und die Elastizität,
werden auch zur Einteilung der Kunststoffe herangezogen.
Thermisch verformbare Kunststoffe heißen
Thermoplaste, hitzebeständige Kunststoffe
werden als Duroplaste und elastische Kunststoffe
als Elastomere bezeichnet.
Das
unterschiedliche Verhalten von Thermoplasten,
Duroplasten und Elastomeren beruht auf ihrem
Vernetzungsgrad bzw. der Art der Vernetzung:

(Quelle: Prof.
Blumes Mediangebot für Chemie)
Informationsblatt
"Einteilung
von Kunststoffen: Thermoplastische, duroplastische
und elastomere Polymere"
(Word-Dokument,
23.4.2006)
Versuch:
Identifizierung von Kunststoffen durch eine
Brennprobe
- PE verhält
sich wie Kerzenwachs, riecht auch beim Schmelzen
so und wird erst bei hoher Temperatur zerstört.
- PP verhält
sich ähnlich, riecht aber schärfer.
- Duroplaste
zersetzen sich völlig unter Verkohlung,
wobei die Probe bei Aminoplasten oder Melaminharzen
fischig riecht. Bei Phenoplasten (Bakelit)
bemerkst du einen deutlichen Geruch nach Phenol,
der an überhitzte Schreibtischlampen
erinnert.
- PVC verkohlt
und riecht dabei stark nach Salzsäuredämpfen
(Vorsicht bei der Geruchsprobe!). Nachweis:
Halte feuchtes Indikatorpapier in den Rauch.
- Erhitztes
PS riecht so typisch, daß du anhand
dessen den Kunststoff identifizieren kannst
(Geruch nach angekokelten Legosteinen).
Diagramm
zur Identifizierung (Quelle:
http://dc2.uni-bielefeld.de/dc2/plaste/index.html)
Lexikon
der Kunststoffe (Quelle:
Thomas Seilnacht)
Weitere
Versuche:
- Erkennen
von Kunststoffen aufgrund ihrer Dichte (Schwimmprobe)
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Mai
2006
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Einteilung von Kunststoffen nach ihrer Entstehung::
...............
Mai
2006
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....:::
Polymerisate ::
...............
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Radikalische
Polymerisation - Herstellung von Polystyrol
Folien
(Polymerisation, Polykondensation)
Arbeitsblatt
(Word-Dokument) (zugehörige ChemOffice-Datei)
Versuch:
Herstellung von Polystyrol
Schülerversuch;
20 min.
Geräte
Becherglas (200 ml), Glasstab, Reagenzglas,
Heizplatte, Kachel, Meßzylinder, Stopfen
Chemikalien
und Material
Styrol (Xn), Benzoylperoxid, Wasser.
Durchführung
Wiegen Sie
in das Reagenzglas 0,5 g Benzoylperoxid ein
und gießen Sie unter dem Abzug ca. 10
- 15 mL Styrol dazu. Keinen Messzylinder benutzen!
(Wie groß ist das Volumen eines Reagenzglases
der o.a. Größe? Vorher untersuchen)!).
Verschließen Sie das Reagenzglas mit dem
Stopfen und lösen Sie das Peroxid durch
mehrfaches Kippen des verschlossenen Reagenzglases.
Lockern Sie
jetzt aber den Stopfen. Das Reagenzglas stellen
Sie in ein Becherglas mit siedendem Wasser (Abzug).
Nach ca. 30 Minuten wird der Inhalt des Reagenzglases
zähflüssig. Nun lassen Sie das Reagenzglas
abkühlen. Sie können aber auch die
zähflüssige Masse auf eine Kachel
gießen und mit einem Glasstab Fäden
daraus ziehen.
Das Produkt ist allerdings spröde.
Ein schlagfesteres Produkt erhält man bei
Zugabe von weniger Radikalbildnern und längerer
Polymerisationsdauer

Lösung:
Lösungsfolie
(Word-Dokument)/
(zugehörige
Chem-Office-Dateien)

Styrol
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Frei
nach Tick, Trick und Track
Entenhausen
stand Pate bei der Frage, wie ein 1964
vor Kuwait gesunkenes Schiff möglichst
rasch an die Oberfläche befördert
werde. Die Zeit drängte, denn geladen
waren Schafe und die toten Tiere
drohten die unmittelbar benachbarte Trinkwassergewinnung
zu vergiften. Die rettende Idee: Im Comic
hatten einmal Tischtennisbälle ein
Schiff gehoben, und ähnlich sollte
es auch mit einem anderen Produkt aus
97 Prozent Luft funktionieren. Es klappte:
70 Tonnen Styropor brachten das Schiff
wieder nach oben.
Styropor
das ist Polystyrol mit einem Treibmittel,
das den Kunststoff aufbläht. Verpackungen
aus Styropor halten Gemüse frisch,
Kaffee warm und Blutkonserven kühl
oder schützen empfindliche Geräte
beim Transport. Verschiedene Varianten
sind heute als Isolierung auf jeder Baustelle
vertreten. Die neueste Variante Neopor
enthält winzigste Grafitteilchen,
die die Wärme noch besser zurückhalten.
Die bessere Dämmwirkung ermöglicht
es, mit noch weniger Heizenergie auszukommen
auch Altbauten werden so zu 3-Liter-Häusern.

(Quelle:
Text und Bild aus www.teli.de/jdc/mdm-styrol.html)
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Polyethylen
Polyethen
ist der weltweit am meisten produzierte Kunststoff,
circa 29 Prozent der Weltproduktion von Kunststoffen
ist Polyethen. Im Jahr 2001 wurden 52 Millionen
Tonnen Polyethen hergestellt.
Kommerziell wird Polyethylen in großen
Mengen für Verpackungsmaterialien eingesetzt.
Geschichtliches
Polyethen wurde 1898 von dem Chemiker Hans von
Pechmann entdeckt. Polyethen wurde 1933 zum
ersten Mal industriell, unter sehr hohem Druck,
von einem britischen Forscherteam hergestellt.
Erst 1940 konnte ein wirtschaftlich rentables
Verfahren entwickelt werden. 1953 entwickelte
Karl Ziegler ein Verfahren mit dem Polyethen
auch bei niedrigem Druck hergestellt werden
konnte.
Mechanismus
der radikalischen Polymerisation von Ethen mit
Dibenzoylperoxid
Arbeitsblatt
(Word-Dokument)
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Mai
2006
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Polyaddukte ::
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Polyurethane
Herstellung
von Urethanschaum(Folie)(Word)
Versuch:
Polyurethanschaum
- Geben
Sie in einen Joghurtbecher 8,6 g Desmophen®
/Aktivatorgemisch und dann 12 g Desmodur
44® V20
- Rühren
Sie diese Mischung so lange, bis die
Eintretende Gasentwicklung den Beginn
der Reaktion anzeigt (Dauer: Ca. 2 min).
Dann überläßt man die
Schaumbildung sich selbst.
- Anmerkung:
Der Versuch muss so durchgeführt
werden, dass kein Desmophen® bzw.
Desmodur® auf die Haut gelangt.
Sollte dies trotzdem geschehen, so ist
sofort die betreffende Hautstelle unter
fließendem Wasser intensiv abzuspülen.
Formelblatt
für die Chemikalienbestellung
Video
zum Versuch (.rm / Real Player)
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Knoff-Hoff-Show 18.3.2004 |
Polyurethan
- 1937 synthetisierte
Otto Bayer zusammen mit seinem Team in den
Laboratorien der Bayer AG in Leverkusen zum
ersten Mal Polyurethane (PUR).
- Aus
PUR werden Matratzen, Schuhsohlen, Dichtungen,
Fußböden, Lacke, Klebstoffe, Dichtstoffe,
Skier, Autositze, Laufbahnen in Stadien, Armaturenbretter,
Vergussmassen und vieles mehr hergestellt.
- Durch
Polyaddition entstehen aus mehrwertigen Alkoholen
und Isocyanaten Polyurethane:
Reaktionsmechanismus
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Mai
2006
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....:::
Polykondensate - Polyester & Polyamide::
...............
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Arbeitsblatt
(noch nicht eingescannt)
Versuch:
Darstellung eines Nylonfadens
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Der US-amerikanische
Chemiker Wallace Hume Carothers (1896-1937)
wurde im Jahre 1928 Forschungsleiter einer
Arbeitsgruppe, die sich mit der Entwicklung
von Kunststoffen beschäftigte. In der
Folgezeit entwickelte die Gruppe die Grundlagen
zur Herstellung von Polyester (1930) und
von Nylon (Polyamid 6.6), das erstmals im
Jahre 1935 hergestellt wurde. Die Patentierung
erfolgte 1938. Als im Jahr 1939 die ersten
Nylonstrümpfe aus dem Hause des Konzerns
DuPont erschienen, waren innerhalb von 4
Tagen 6 Millionen Strümpfe verkauft.
Im gleichen Jahr entwickelte der deutsche
Chemiker Paul Schlack (1897-1987) bei der
IG Farben AG in Deutschland ein Polyamid
aus anderen Ausgangsstoffen. Er erhielt
das Polyamid 6, das unter dem Handelsnamen
Perlon® bekannt wurde. |
Bei
den Polyamiden sind die Bausteine durch Peptid-Bindungen
miteinander verknüpft. Diese Bindungen
gehen auch Aminosäuren untereinander ein,
wenn Sie Peptide oder Proteine bilden:

Peptid-Bindung
In der Natur kommen
die Peptid-Bindungen zum Beispiel in den Eiweißen,
in Wolle und Seide vor. Im Vergleich zur natürlichen
Seide sind die Polyamide wesentlich reißfester.
Polyamid 6.6 (Nylon) lässt sich durch eine
Polykondensation von einer aliphatischen Dicarbonsäure
mit einem Diamin herstellen. Erhitzt man eine
Mischung der beiden Feststoffe Hexamethylendiamin
und Adipinsäure, erhält man eine Schmelze,
aus der sich Nylonfäden ziehen lassen.
Darstellung
von Polyamiden: Dicarbonsäure + Diamin
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Mai
2006
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| ....:::
Kevlar - mit Nylon verwandt! ::
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Mai
2006
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| Folien
und Arbeitsblätter zum den Themen Polyurethane,
Nylon und Kevlar:
Mai
2006
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Links & Ressourcen
zum Thema Kunststoffe:
Wichtige Lerninhalte
zum Thema Kunststoffe:
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1
Kunststoffklassen: Thermoplaste, Duroplaste, Elastomere
- Unterschiedliche Eigenschaften
- Begründung anhand des Vernetzungsgrades
2
Einteilung von Kunststoffen nach ihrer Entstehung:
Polymerisation. Polyaddition und Polykondensation
-Merkmale
einer Polymerisation, Poly-kondensation & Polyaddition
- Verschiedene Kunststoffen (PE, PS, PU, PVC, PA,
..) ihre Entstehungsreaktion zuordnen können.
3
Radikalische Polymerisation - Polystyrol & Polyethylen
- Ausgangsstoffe (Namen, Strukturformeln)-> auch
von Dibenzoylperoxid!
- Reaktionsmechanismus
- Benennung der einzelnen Schritte des Reaktionsmechanismus
4
Zusammengefasste Reaktionsgleichungen
- Für die Darstellung eines Polyurethans (+
Urethangruppe kennzeichnen können + Erhöhung
des Vernetzungsgrades)
- Für die Darstellung von Nylon 6,6 (hier Name
und Strukturformeln der Ausgangskomponenten, Peptidgruppe)
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Elektrophile Substitution - Zweitsubstitution
& SSS & KKK-Regel |
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Arbeitsblätter Zweitsubstitution
- Foliensatz 1(Vorlagen)
(Word-Dokument)
(21.4.2006)
Arbeitsblätter Zweitsubstitution
- Foliensatz 2 (Vorlagen) (Word-Dokument)
(24.4.2006)
....:::
Einführung ::
...............
Lehrerversuch
1:
In einem Reagenzglas werden ca. 5 ml Toluol mit
3 Tropfen Brom versetzt. Danach gibt man einen
Spatellöffel Eisenpulver hinzu und schüttelt
um. An die Reagenzglasöffnung hält man
ein angefeuchtetes Indikatorpapier.
Lehrerversuch
2:
Der obige Versuch wird ohne Eisenpulver,
dagegen mit Bestrahlung durch den OHP oder eine
lichtstarke Lampe durchgeführt. Auch hier
hält man an die Reagenzglasöffnung
ein befeuchtetes Stück Indikatorpapier.
Arbeitsblatt zum Versuch (Word-Dokument)
(Quelle: www.hamm-chemie.de/j13/j13ab/elektrophile_zweit_substitution.wpd)
- Unter
Bedingungen, welche die Bildung von Radikalen
fördern (Siedehitze/Sonnenlicht), erfolgt
Substitution in der Seitenkette: SSS-Regel.
- Unter
den Reaktionsbedingungen: Kälte und Katalysator
(Fe) erfolgt elektrophile Substitution im
Kern nach Ionenmechanismus: KKK-Regel.
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März
2006
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Elektrophile Substitution
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Einführung ::
...............
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