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Aktuell |
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Kapitel
"Deutschland nach dem II. Weltkrieg"
Arbeitsblatt
"Bundeskanzler" (OFFLINE)
Zeittafel
1945-1949
(Quelle: www.stefanjacob.de/Geschichte/Unterseiten/Zeittafel.php)
Kapitel "Die
Teilung Deutschlands"
Photos zum
Einstieg
Arbeitsblatt
"Teilung Deutschland" (OFFLINE)
Arbeitsblatt
"Mauerbau" (OFFLINE)
Kapitel
"Kalter Krieg"
Arbeitsblatt
"Kalter Krieg" (nach verschiedenen Quellen)
Arbeitsblatt
"Korea Krieg" (OFFLINE)
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Kapitel Hiroschima
Hiroshima:
Eine Überlebende berichtet vom Atombomben-Abwurf
- Unterrichtseinheit des Byrischen Rundfunks
Einstiegsfolie (©
BR)
Tafelbild
(© BR)
Arbeitsaufträge:
- Die Schülerinnen
und Schüler verfassen mit Hilfe ihres Schulbuches
einen fiktiven Tagebucheintrag als Pilot bzw. Copilot
des Bombenflugzeuges.
- Die Schüler schreiben einen kurzen Zeitungsbericht
Unterrichtsfilm: Jo
Brauner's - Der zweite Weltkrieg, Folge 8: Hiroshima
& Nagasaki
Um
8:15 Uhr und 17 Sekunden, am Morgen des 6. August 1945
wurde eine Atombombe über Hiroshima, Japan, abgeworfen.
Die Piloten der 109. Composite Group der Airforce der
Vereinigten Staaten konnten die Blumen in den Gärten
unter ihnen sehen. Die Bombe hatte ein Gewicht von vier
Tonnen und hatte die Kraft von zwölfeinhalbtausend
Tonnen TNT. Die Bombe explodierte 30 m über den
Boden. Der Feuerball hatte einen Durchmesser von 5,5
km. Die Temperatur im Inneren des Feuerballs entsprach
der Oberflächentemperatur der Sonne. In der Nähe
des Zentrums zerfielen Männer, Frauen und Kinder,
die in Hiroshima lebten, zu Staub. Im Inneren war kein
Geräusch zu hören. Augen, die auf die Bombe
gerichtet waren, erblindeten. Innerhalb von neun Sekunden
wurden 100.000 Menschen getötet, und 100.000 weitere
erlitten schwerste Verbrennungen und Strahlungsschäden,
die sie qualvoll und langsam töteten. Innerhalb
von neun Sekunden fing eine ganze Stadt Feuer. Asphalt
und Stahl brannten wie Papier. Dann verdunkelte sich
die Sonne durch den Rauch und die Staubwolken, die vor
kurzem noch Menschen waren. Über der Stadt befand
sich eine Rauchwolke von über 12 km Höhe.
Zwei Stunden später fielen schwarze Regentropfen,
groß wie Murmeln vom Himmel auf die Überreste
einer ermordeten Stadt. In Hiroshima wusste keiner,
was passiert ist, fast keiner hatte die japanische Radiosendung
gehört, dass die Stadt durch eine neue Art von
Bombe getroffen wurde und dass die Einzelheiten untersucht
wurden. Drei Tage später, am 9. August 1945 um
2 Minuten nach 11 Uhr, wurde eine zweite Atombombe über
Nagasaki, Japan, abgeworfen. Der Fall dauerte 40 Sekunden.
Die Bombe explodierte einige Kilometer vom Ziel entfernt,
und das Sterben begann erneut: Durch die amerikanische
Atombombe starben auf einen Schlag 50.000 Menschen,
die meisten unter ihnen Zivilisten! Am 8. Tag nach der
Bombardierung von Hiroshima und am 5. Tag nach der Bombardierung
Nagasakis endete der Krieg zwischen dem ohnehin schon
wehrlosen Japan und der neuen Atom-Macht, den Vereinigten
Staaten.
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Kapitel
II. Weltkrieg
Arbeitsblätter:
Arbeitsblatt
1 
Yad
Vashem
Links:
http://www.shoa.de/
Weitere
Unterrichtsmaterialien:
Kriegsende
(zip-Datei)
Kapitel
I. Weltkrieg
Film "Im Westen nichts neues"
Unterrichtsmaterialien: www.wissen.swr.de/sf/pdfs/06_1weltkrieg.pdf
(offline)
Frage
zum Arbeitsblatt:
Gashölle Ypern
1. Wann und wo wurde Gas als Kampfstoff zum ersten Mal
eingesetzt?
2. Warum war - und ist - der Krieg mit chemischen Kampfstoffen
so gefürchtet?
3. Wie wirkt Gas auf die Soldaten?
4. Welche Armee setzte Gas im Ersten Weltkrieg ein?
Alptraum Verdun
5. Warum spricht man von dem "Alptraum Verdun"
6. Der Erste Weltkrieg wird auch als erster "moderner"
Krieg bezeichnet.
a. Worauf bezieht sich das und was unterscheidet ihn
von den Kriegen vorher?
b. Was bedeutete das für die Menschen, die daran
teilnahmen?
Schlachtfeld Heimat
7 Was war das besondere für die Heimatbevölkerung
der Kriegsteilnehmer?
Durch die Menge der getöteten Soldaten konnten
viele von ihnen nicht
geborgen und in ihren Heimatorten bestattet werden.
In vielen Orten
gibt es deswegen Mahnmale, die an die Gefallenen erinnern.
8 Suche ein solches Mahnmal in deinem Heimatort. Zeichne
das Mahnmal ab und stelle Informationen zu den Soldaten
auf dem Mahnmal zusammen. Wie viele waren es, wie alt
sind sie geworden? Was sagen ihre Namen aus? Gibt es
Festlichkeiten zu ihrem Gedenken?
Lösungen
(unvollständig):
Gashölle
Ypern
A 1. erster Einsatz von Gas: Westfront, Flandern (Belgien),
Ypern 1915
A 2. Furcht vor Giftgaseinsatz: Weil man es erstmal
nicht merkt; weil es außer Gasmasken
kein Gegenmittel gibt; wegen der schlimmen Verwundungen,
die es auslöst; weil es teilweise
auch die Erde verseucht
A 3. zerstört die Lungen, das Augenlicht, teilweise
auch Verbrennungen der Haut
A 4. die Deutschen, später setzten alle teilnehmenden
Armeen setzten Gas als Kampfstoff ein
Alptraum Verdun
1 a. Es wurden moderne Waffen eingesetzt,z.B. Granaten,
Gas, Flammenwerfer. Auch Autos und Flugzeuge spielten
eine Rolle.
1 b. Es wurde nicht mehr Mann gegen Mann gekämpft,
sondern mit den technischen Waffen; die Gegner konnten
sich nicht sehen, der Krieg verlief anonym. Die Zahl
der Opfer war viel höher.
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Kapitel
Industrialisierung
Die Industrialisierung in Deutschland
orientierte sich weitgehend am englischen Vorbild. Steinkohlebergbau,
Eisen- und Stahlerzeugung sowie die Textilindustrie
wurden zu den wichtigsten Industriezweigen der deutschen
Industrialisierung. Die industrielle Produktionsweise
begann die Arbeits- und Lebensbedingungen der Menschen
stark zu verändern.
Ihr sollt Zeitungsberichte schreiben:
Wir schreiben das Jahr 1871. Ihr
sitzt in der Redaktionskonferenz des Magazins INDUSTRIE-
REPORT. Die nächste Ausgabe ist die Jubiläumsausgabe
zum 50-jährigen Bestehen der Zeitschrift. Aus diesem
Anlass schlägt die Chefredakteurin vor, das Entstehen
der Industrie in Europa zum Schwerpunktthema zu machen.
Die Zeitungsberichte sollen "hautnah"
geschrieben sein
Gesamter
Arbeitsauftrag (Word-Dokument)

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Kapitel Restauration
- Wiederherstellung der alten Ordnung
Zusammenfassung: Wiener
Kongress 1814/15 bis Narionalversammlung 1848 und Folien
(30.1.06) 
Die Karlsbader Beschlüsse und
ihre Folgen
Text von Roda zu
den vorgegebenen Fragen:
§
Zeitungen und Bücher müssen von der Regierung
genehmigt werden und es findet eine Zensur statt.
§ Die Burschenschaften werden verboten.
§ Eine zentrale Untersuchungskommission soll die
revolutionären Umtriebe verfolgen.
§ An den Universitäten sollen Regierungsbeamte
kontrollieren, was Professoren und Studenten sagen.
Die Folgen
§
Es stellt die Bürger nicht zufrieden, die Bürger
werden vermutlich dagegen ankämpfen.
§ Die Freiheit, die gewonnen wurde, wurde wieder
eingeschränkt.
Studenten und Professoren
§
Den Studenten und Professoren wird es nicht gefallen.
§ Sie wollen Freiheit.